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 David Rutherford

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Lance
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BeitragThema: David Rutherford   Mi Okt 05, 2016 9:38 am



I was never supposed to be anything more than a soldier. But... I rejected my upbringing and became Gabriel instead. No matter how dire the situation may be, I will always cling to my identity... Gabriel, Bounty Hunter, last of the Paladin-Project at your service.




The solution to most of my problems? A shotgun to the face.



[...] Und so kam es, dass er zurückgeführt wurde, der Ort, den man ihn einst als sein Zuhause vorgestellt hatte. Der Ort, dessen Glanz und Glorie die Quintessenz, den stummen Herzschlag seiner Identität ausmachen sollte. Der Ort an dem Affen zu Schimpansen, Vormenschen zu Australopithecina, Urmenschen zu Homo habilis und Homo rudolfensis und der Jetztmensch zum Homo Sapiens.... dieser Ort in welchem die ganze Geschichte des Universums kategorisiert werden sollte, damit man nicht verstehen musste... hier hatte er das Licht des Universums erblickt und war dennoch niemals einer von ihnen. Egal wie sehr er versuchte seine Emotionen zu unterdrücken, dieser Ort schaffte es das schlimmste in ihm hervorzubringen, der unkontrollierbare, animalische Aspekt, der ihm zuflüsterte, dass alles was er tun müsste es war eine Waffe zu finden. Der Aspekt, der ihm versicherte, dass seine Emotionen so zermürbte und verdrehte, dass der Wunsch nach Rache der einzige Gedanke war, der in seinem Kopf pulsierte. Seine Bindung zur Realität war kalt und bestand in Form der mechanischen Hände, die ihn durch die noch kälteren Gänge der Raumstation führten. Er war ausgebildet worden ein pragmatischer Mann der Tat zu sein und alles was er in diesem Ort sah war Medizin für einen Totkranken... Vielleicht lag es in der Natur dieser Sphäre, doch Probleme waren in völlig natürlich und dieser Ort beanspruchte die Antwort zu sein. Auf neue Probleme folgten hier immer länger werdende Gleichungen, Formeln, Hypothesen und Simulationen ohne dabei jemals tatsächlich zu helfen... wie war es nur möglich, dass man ein Allheilmittel so falsch dosierte, dass es giftig wirkt? Gabriel verstand nicht... doch das war nicht seine Aufgabe, oder? Er begegnete seinen letzten Momenten nicht mit Furcht oder Verzweiflung, sondern sehnte sich nur danach wieder mit ihr, derjenigen, die ihn zu Gabriel gemacht hatte, vereint zu sein... Seine mechanischen Aufsichtspersonen und seine Wenigkeit betraten einen Saal, der im Kontrast zum Rest der ganzen Station stand, suchte der Rest nach Lösungen, so wurden diese hier vollstreckt. Er betrat das humanisierte Pantheon, der Ort an dem die Götter walteten, dieser Ort der den eiskalten Lebensnektar durch die Venen der letzten "Bastion" der Menschheit pumpte. In der Realität betrat er nur einen Ratssaal... doch hatten die Personen, die hier Recht sprachen schon lange ihre Menschlichkeit verloren. Er befand sich im Mittelpunkt des Raumes, ihm waren Handschellen angelegt worden, präsentiert wurde Gabriel als eine Art Preis, eine Trophäe, die den Rat besänftigen sollte. Er war der letzte der Paladine, der letzte des "Les Enfants Terribles" Projekts und nun in Ketten gelegt um den finalen Richtspruch zu erhalten. " Verehrte Herren und Damen des hohen Rates, das Subjekt unseres nächsten Falls sollte euch allen bekannt sein. Vor uns steht Projekt FD7134, ein Mensch der im Zuge des Les Enfants Terribles Projekt erschaffen wurde. Genetisch gesehen besteht er aus den Besten der Unseren, aufgewachsen ist er unter dem behutsamen Schutz unserer Raumstation, ausgebildet wurde er neben seinen Brüdern und Schwestern um als glorreiches Beispiel für den menschlichen Fortschritt zu dienen, der Herold eines glorreichen, neuen Zeitalters. Ein Schmelztiegel der besten menschlichen Eigenschaften, nicht nur ein Gelehrter, sondern auch ein Soldat und wichtiger noch, ein echter Mensch steht mit Projekt FD7134 vor uns. Keine Übertreibung wäre es zu sagen, dass er unsere Erwartungen an das Projekt nicht nur erfüllt, sondern zerschmettert hat, denn selbst in seinem Verrat zeigte er Menschlichkeit. Heute ist er bekannt als einer der besten Kopfgeldjäger des gesamten Universums, stieg er nicht nur zu einer bekannten Figur, sondern auch zu einem Idol, einem Helden für viele auf, die nicht einmal wussten, was ein Mensch überhaupt ist. Doch... dennoch liegt die Last seiner Verbrechen schwer auf ihm... Er ist derjenige, der die anderen Angehörigen der Paladin-Einheit getötet hat, er ist derjenige, der uns verraten hat und wir benötigen ihn nicht. Und dennoch fragen wir dich Projekt FD7134 als Zeichen unserer Gnade... entsagst du dich deines bisherigen Lebensweges? Gestehst du deine Schuld ein und schwörst uns deine Treue? Wir würden dir verzeihen, solltest du uns jedoch noch immer denunzieren, so wisse, dass deinen Taten mit der höchsten aller Strafen begegnet werden würde, nicht dem Tode, sondern der Verbannung auf die Erde, sodass du im gewaltigen Sog der Gewalt untergehen mögest. Was ist deine Entscheidung Projekt FD7134? Du darfst sprechen."
Ich bin kein Projekt. Ich habe keine Kennzeichnungsnummer. Mein Name ist Gabriel. [...]



eine Aufzeichnung, des Verhörs von Projekt FD7134. Der finale Richterspruch entschied, dass das Projekt zwar genetisch wertvoll war, man jedoch alle Grundlagen hatte und deswegen nicht explizit auf dieses Exemplar angewiesen ist. Das Endergebnis ist eine Verbannung auf die Erde, die Höchststrafe, ein Leben unter "Degenerierten" ein Schicksal schlimmer als der Tod.







Oh come on... Don't talk bad about the stuff I like... And don't you fucking dare talk shit about my "Hello Kitty"-cup... This shit rules, okay?



Etwas Futuristisches begleitet David, wenn er sich auf der Jagd nach Abominationen befindet, ausgestattet mit einer selbst angefertigten Rüstung und einer Vielzahl an Waffen zieht er nächtlich hinaus in den äußerst ungleichen Kampf zwischen den Kreaturen und seiner Wenigkeit. Bestehen tut die Rüstung unseres noblen Streiters aus gehärtetem Keramik und Metall, eigentlich war der gehärtete Keramik einst dafür gedacht in neuartige militärische Rüstungstechnologien involviert zu werden, erschien den Geldgebern, dann jedoch als zu schwer und unflexibel, weswegen das Projekt eingestellt wurde... Nur kümmert dies David nicht, da Kugeln oder überschüssiges Gewicht seine geringste Sorge im Kampf gegen die Bestien darstellen... Wie gut wenn man Freunde an den richtigen Stellen hat, die dann auch noch bereit sind... wegzusehen. Der Helm ist jedoch gänzlich eine Produktion Davids selbst, so ist dieser nicht viel mehr als eine Ansammlung von verdunkeltem Hartglas mit eingebautem Stimmverzerrer... Und nein... mit dieser Rüstung sieht er ganz gewiss nicht aus wie ein Powerranger... Also hört auf ihn so zu nennen, okay...? :/ Lediglich einen silbernen Rosenkranz trägt David um Gott, der ihm zumindest im Kampf gegen diese Abscheulichkeiten beistehen sollte, bei sich zu wissen... Ein Memento seiner Ehefrau.

Doch selbst dann, wenn David nicht in seiner Power Ranger-montur unterwegs ist, so verfügt er nicht nur über eine gescheiterte Ehe, sondern auch auf eine Kampfgröße von einem Meter und siebenundachtzig Zentimetern und ein Kampfgewicht von 142859 Chicken Wings aufzuweisen... ähm... ich meine natürlich ein Gewicht von sechsundneunzig Kilogramm, passend zu einer muskulösen Bulldoge, wie David sie darstellt.
Auffällig ist zudem die verheilte Schusswunde eines 9mm-Kalibers an seiner Stirn.


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Zuletzt von Lance am So Okt 09, 2016 11:53 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: David Rutherford   So Okt 09, 2016 8:48 am


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BeitragThema: Re: David Rutherford   Mo Okt 10, 2016 6:06 am





























Death is like the wind; always by my side.

Hallo ♥. Momentan befinde ich mich in ziemlicher Schreiblaune und bin topmotiviert. Zwar sind mein Interessen und damit "RPG-Bereich" extrem weit gefächert, sodass ich durchaus flexibel bin, was die Grundthematik meiner RPGs angeht, jedoch sehe ich mich selbst nicht wirklich dazu in der Lage weibliche Rollen zu spielen und verabscheue RPGs deren Plot basically vorschreibt, dass zwei Charaktere füreinander bestimmt sind. Normalerweise bin ich ziemlich gesprächsbereit. :-) Sollte euch das nicht abschrecken, dann freu ich mich über eine PM... Keine Sorge ich beiße nur dann, wenn ihr darauf steht.





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BeitragThema: Re: David Rutherford   Mi Okt 12, 2016 11:04 am



"He who fights monsters should see to it that he himself does not become a monster. And when you gaze for long into an abyss, the abyss gazes also into you."




I've lost my will to fight a lost time ago... I'm not some glorious demonhunter, but a coward, someone who let down everyone dear to him. But still... I find myself trapped inside the nexus, this neverending nightmare... People like me don'T deserve an honourable death, being stuck in this neverending cycle of death and misery seems like a fitting end, for someone as cowardly as myself...



[...] Die Legion der Toten? Nicht viel mehr als der letzte, klägliche Versuch eines fehlgeschlagenen Kaisers, der seinen letzten Atemzug tätigt, der Flut der Dämonen etwas entgegenzusetzen... Und in der dunkelsten Stunde der menschlichen Not wird eine Einheit geformt, bestehend aus dem größten kriminellen Abschaum, den unser Planet zu bieten hat! Immer der Absolution entgegen, ihr die Legion seit die letzte Hoffnung der Menschheit, eine strahlende Bastion, eure Einheit ist der Stoff aus dem Legenden gemacht werden! Pffft... lächerlich... Schaut euch doch einmal an, was die Legion überhaupt ist! Eine parasitäre Konstruktion, ein Sinnbild für die Paranoia einer Generation, die völlig den Bezug zur Realität verloren hat... Speichellecker, die mindestens genauso viele Menschen wie Dämonen töteten in der Hoffnung der wachsenden Korruption unseres Welt "präventiv" entgegenwirken zu können... Diese Männer und Frauen haben alles, sogar ihre eigene Identität aufgegeben und kämpfen gegen die Dämonen, doch sind sie weit davon entfernt Helden zu sein. Die Menschen fürchten sich vor der Legion, denn wenn man einem Dämonen begegnet, so weiß man, dass der Tod die Konsequenz ist, nicht mehr, nicht weniger. Begegnet man der Legion, so wird man nicht getötet, sondern völlig aus der Geschichte ausgelöscht.. Wie man so ein Treffen verhindern kann? Folgt einfach nicht der Spur aus Leichen und brennenden Trümmern.
[...]



zitiert aus den Memoiren des letzten Kanzlers Roderick, ein Mann der für seine politische Weitsicht und Rationalität bekannt war.







In peace, vigilance. In war, victory. In death, sacrifice.




[center]
Obgleich es sich bei Ephraim um einen Bastard und Deserteuren handelt, so begleitet ihn dennoch eine gewisse Grazie, wenn er sich auf der Jagd nach Dämonen befindet. Mit einer gewisses Eleganz hackt er Schneisen in die schier unaufhaltsame Flut der Dämonen, lediglich ausgerüstet mit den Insignien der Legion der Toten, einem wuchtigen und scheinbar dennoch für ihn leichten Langschwert und dem rituellen, mit Dämonenblut angereicherten und ungewohnt kruden Dolch zieht er hinaus um den äußerst ungleichen Kampf zwischen Dämonen und der Menschheit zu führen. Zwar ist der Dämonenschlächter für ewig belegt mit der Schande der Desertion, doch trägt er als eines der letzten Mitglieder der Legion der Toten noch immer ihre Rüstung, bestehend aus einer Symbiose zwischen dunklen, gehärtetem Leder und einem mithrilenen Kettenhemd. Dem Zahn der Zeit und Umwelt trotzend scheinen der Helm und der scharlachrote Umhand an eine Zeit zu erinnern, vor der Ephraim wegzurennen scheint.








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BeitragThema: Re: David Rutherford   So Okt 16, 2016 1:43 am



"He who fights monsters should see to it that he himself does not become a monster. And when you gaze for long into an abyss, the abyss gazes also into you."




I've lost my will to fight a lost time ago... I'm not some glorious magehunter, but a coward, someone who let down everyone dear to him. But still... I find myself trapped inside this neverending nightmare called life... People like me don't deserve an honourable death, being stuck in this neverending cycle of death and misery seems like a fitting end, for someone as cowardly as myself...



[...] „Die Magie soll dem Menschen dienen und ihn niemals beherrschen“
Zitiert aus dem Gesang des Lichts scheint der Weg des Erbauers die Rolle der Magie fest zu definieren, jedoch gilt dies nicht in Tevinter, einem Staat der magischen Vorherrschaft. Gesellschaftlich wird der Status des einzelnen durch dessen Fähigkeit definiert Magie zu wirken, nahezu grenzenlos scheinen die Entfaltungsmöglichkeiten in magischer Hinsicht und wahrlich ist es niemals das magische Potential, das Tevinter im Wege steht, sondern viel eher das humanitäre. Was tut man, wenn ein Magier sich den tevinteranischen Wegen lossagt? Was tut man, wenn er aus seiner Heimat fliehen, oder ihr anderweitig schaden will? Niemals würden die stolzen Magister Tevinters sich Konzepten wie den Templern unterwerfen, weswegen sie einen Lösungsansatz gefunden, der ihrer Ideologie passend scheint. Sklaven Tevinters werden häufig als mittellos und hilflos dargestellt, doch tatsächlich muss man nur zu etwas taugen, dann wird man im Normalfall seinen Weg zum Aufstieg finden. Sklaven, die vor ihrer niederen Existenz Kampferfahrung ansammelten und von ihren Herren freigestellt, oder anderweitig dem Staat überlassen werden, wird zumeist ein sehr simples Angebot gemacht - Willst du trotz deiner Status Tevinter dienen auf dass du nicht mehr in der Gosse herumkriechen musst? Schwörst du loyal gegenüber den Magistern zu sein? Man würde meinen, dass die meisten ablehnen, doch ganz im Gegenteil sehen es die meisten als Möglichkeit ihrer elendigen Existenz zu entkommen. Der Durchschnitt, die meisten also dienen völlig normal dem tevinteranischen Milität als fleischliche Schilde, die wenigen jedoch, die wirklich, wirklich, wirklich gut sind werden in den privaten Dienst der Magister aufgenommen. Innerhalb Tevinters hat diese Einheit von Freaks ziemlich viele Namen, der älteste und prestigeträchtigste ist jedoch "Gladii in vindictam", die Schwerter der Rache... als ob Sklaven, die zur Jagd andersdenkener Magier nicht sowieso schon kitschig genug... Glaubt mir, diese Männer und Frauen durchleben die Hölle auf Erden - regelmäßig werden sie ohne jegliche Warnung ins Nichts geworfen, sollen dort nichts weiter tun als zu überleben... sie sehen sich tagtäglich magischer Folter und Experimenten ausgesetzt... durch Lyrium auf ewig als Eigentum Tevinters gebrandmarkt, wird ihnen das Schlimmste angetan, was die Magie zu bieten hat. Diejenigen, die daran nicht zerbrechen oder wahnsinnig werden, steigen in einen der höchsten Ränge auf, die Tevinter Nichtmagiern zu bieten hat. Das Erstaunliche daran ist... dass sie während dieser Prozedur alles zu verlieren scheinen, dass sie einst ausgemacht hat... Ich würde jedoch lügen, wenn ich nicht zugeben würden, dass sie nicht unglaublich effektiv sind. Habt ihr jemals von Magiern gehört, die versuchen aus Tevinter zu entkommen? Da seht ihr mal, wie gut diese Dreckskerle ihren Job machen...
[...]



zitiert aus dem Tagebuch eines ehemaligen Sklaven Tevinters. Aufgrund seiner "frohen" Art sensitive Informationen niederzuschreiben wurde er hingerichtet.







In peace, vigilance. In war, victory. In death, sacrifice.




[center]
Dies ist der letzte Bericht des grauen Wächters David Rutherfords.
Kaum zu glauben... dass dies wirklich der letzte meiner Berichte ist. 20 Jahre haben ich den grauen Wächtern gedient, habe die Länder bereist und nach Rekruten gesucht. Mit Leib und Seele bin ich nicht mehr als Wächter, niemals werde ich mehr sein, niemals würde ich mehr sein wollen. Ich sehe es als meine Pflicht euch über den wohl vielversprechendsten Rekruten zu berichten, den ich jemals entdeckt habe. Meine Lebenszeit nähert sich dem Ende, deswegen auch der Entschluss mich in die tiefen Wege zu begeben... begleitet hätte ich werden soll von einer kleinen Einheit der Legion der Toten, unter ihnen jedoch ein Mensch, den die Legionäre so behandeln zu schienen, wie einer von ihnen. Oberflächlich gesehen stach er natürlich heraus - ein Mensch, gebaut wie ein Hüne, silbernes Haar... vermutlich jemand, dessen Blutlinie eine Mischung aus Avvarr und "zivilisierten Menschen" darstellt? Zunächst war ich begründeterweise skeptisch, doch wandelte sich dieses Gefühl der Unsicherheit schnell um... ich war froh diesen Typen dabei zu haben, denn seine Kampffähigkeiten und Zähigkeit sprachen für sich selbst. Wo andere starben, schien er zu leben und gelinde gesagt, war ich äußerst beeindruckt. Den Fremden schien stets eine gewisse Grazie im Kampf gegen die dunkle Brut zu begleiten, völlig elegant schien er Schneisen in schier unaufhaltsame Fluten zu hacken... oft hatten sie ihn totgesagt nur, damit er dann irgendwann wieder auftauchte... umgeben von den Kadavern der Brut. Die Neugierde übermannte mich und ich begann herumzufragen, wer dieser mysteriöse Fremde war und die Zwerge erzählten mir zahlreiche Geschichten. Angekommen war er in Orzammer alleine... er hatte sich vorgestellt als jemand, der keinen Namen besaß, jedoch bereit war gegen die dunkle Brut zu kämpfen. Man hatte ihn für verrückt erklärt, als er jedoch während eines Torneis für eines der wohl unbedeutendsten Adelshäuser den Sieg errungen hatte, so nahm man ihn weitaus ernster, schließlich hatte er einige der besten Kämpfer der mächtigsten Häuser Orzammars in die Knie gezwungen. So wurde es ihm gestattet die Legion der Toten auf ihren Patroullien zu begleiten... man hatte gedacht, dass er sofort sterben würde, doch kehrte er immer wieder lebendig zurück. Die Zwerge fanden an seiner Präsenz irgendwann nichts Verwunderliches mehr... und gaben ihm den Namen Thorin. Sie hatten ihn nach einem Mitglied des Haus Aeducans benannt... ein Zeichen der Anerkennung. Am nächsten Tag wachte ich auf, nachdem mir ein Dolch an die Kehle gedrückt wurde... von Thorin. Er hatte mitbekommen, dass ich mich nach ihm erkundigt hatte und schien nicht allzu erfreut darüber gewesen zu sein. Er stellte mir Fragen zu Tevinter und zu meiner Verbindung zu den Magistern, jedoch hörte er auf, nachdem er bemerkt hatte, dass ich nicht derjenige war, für den er mich zunächst hielt. Immer wieder führte ich danach Gespräche mit ihm und er erzählte mir offen von seiner Vergangenheit... Ich hatte an diesem Punkt bereits genug gesehen um ihn rekrutieren zu wollen, war mir jedoch unsicher, ob er wirklich zum grauen Wächter taugte. Ihm fehlte es nicht an Fähigkeiten, nein, sondern viel eher an einem Ziel. Er schien sich bereits lange aufgegeben zu haben, weswegen dieser Bericht seine letzte Prüfung darstellt. Ich übergab ihm diesen am letzten Abend, denn ich wusste, dass ich von der nächsten Expedition nicht zurückkehren würde. Ich hatte ihn darum gebeten diesen Bericht versiegelt den grauen Wächtern in Velun zu überbringen. Sollte er dies tun, dann beweist er damit, dass er nicht nur lebt um zu sterben und ich wende post mortem das Konskriptionsrecht an um ihn für die grauen Wächter zu rekrutieren.

der letzte Bericht des Wächters David Rutherfords. Momentan im Besitz Thorins.








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BeitragThema: Re: David Rutherford   So Okt 30, 2016 12:41 am

Liu

"What I did to end up next to you? The better question would be what I did not do. Fighting, drugs, partys, gangs, tattoos and sex.. yeah... lots of sexual intercourse. I don't believe in redemption for people like me, but the old man told me not to talk about myself like that. So it's a secret, mkay? Just between the two of us?"




I'm what you call a broken mess. So what?



[...] Alter.... Warum zur Hölle hast du mich geweckt, alter Mann? Siehst du nicht, dass ich versucht habe zu schlafen? Was zur Hölle willst du von mir?... Warum ich hier schlafe? Keine Ahnung, nach nem Schuss gibt es nichts Besseres und ich bin wohl irgendwie hier gelandet. Was geht dich das überhaupt an? Gut... lässt du mich in Ruhe, wenn ich dir was über mich erzähle? Gott... wie anstrengend... Mein Name ist Cole. Cole Faraday. Eigentlich komme ich aus Hillsboro, Texas. Ein.. unrelevantes Stück Erde, in dem politischer Extremismus und der Gedanke, dass Familienmitglieder nicht tabu sind Hand in Hand gehen. Ich bin nicht nur Texaner, sondern ein verdammter Redneck, verstehst du? Meine Mutter war ne tolle Frau, auf dass Gott sie behüte, zumindest diesen Gefallen könnte er mir tun im Angesicht der Tatsache, dass er sie mir so früh genommen hat. Mein Vater? Alkoholkrankes Arschloch, hatte Freude daran gefunden uns seine Autorität als Familienoberhaupt zu zeigen, indem er meine Mutter und mich tagtäglich verprügelte. Was sollte aus einem wie mir, einem so zerstören Menschen denn werden? Ich brach die Schule ab, arbeitete damit etwas Geld reinkam... vielleicht auch nur, damit mein Vater genug Alkohol hatte um meine Mutter nicht zu verprügeln. Irgendwann kam dann der Tag an dem mein Vater meine Mutter in seinem Rausch tötete, seitdem bin ich alleine... Bin auch nur hier, weil hier meine Adoptiveltern leben. Reizende Menschen, weinen bestimmt darüber, was aus mir passiert ist... Ich meine... schau mich an! Vernarbte Venen durch die ganzen Einstichslöcher... Tättowierungen, Narben mein Leben ist ein brennendes Wrack, aber gleichzeitig ne verdammte Party. Bin der erste an unserer Schule, der die glorreiche 100 geknackt hat... Hab es geschafft mit 100 verschiedenen Weibern das Bett zu teilen. Beeindruckend, hmm? Ich halte mich irgendwie schon über Wasser alter Mann, gibt immer mal wieder ein paar Leute die nen Schuss brauchen, oder sich um ein wenig Geld prügeln wollen.
[...]



Coles Part innerhalb des ersten Gespräches zwischen ihm und Liu Xinping, einem Shaolin-Mönch, der später sein Mentor werden sollte. Damals war der erst 16 jährige imponiert durch die Ruhe und das ehrliche Interesse seines Gegenübers, sodass ihre Treffen innerhalb des Parks zu einer Regelmäßigkeit wurden. Liu Xinping führte ihn von seinem bisherigen Leben als Junkie ab und sorgte dafür, dass Cole seine Laster nach und nach aufgab und sich besserte. Heute ist Faraday nicht mehr nur der Schulrowdy, sondern eine durchaus beliebte Persönlichkeit, die der Lebensphilosophie des Shaolin und den Ratschlägen Liu Xinping folgt.







How my life's been? Well.... delivering pizza and drinking tea from my Hello Kitty Cup... And.. yeah.. so... I've been hanging out with some interesting folks lately...




[center]

Alexeij: "I don't know why, but he reminds me of an monkey. So... do you want a banana?"
Jeanne: "Really? Pink hair? I thought that I was messed up, but this girl is rocking pink hair!"
Jeremiah: "Uhh... so... why does your hair look like a mop? Did you wash some kind of floor with that hairstyle of yours?"
Kimberly: "Little Miss Sunshine. Adorable."
Max: "Yo, nice haircut. "
Michael: "Hmm... I dunno."
Michelle: "... She actually seems like a nice person. No sarcastic bullshit."
Zay: "Owww! Watch out! I think that I might have cut myself on your edge... Edgelord."
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